Über uns


Unsere Gemeinde


Die Gemeinde „Quelle des Lebens“ wurde mit einhergehender Segnung offiziell am 7. März 2002 gegründet. Die Geschichte begann jedoch lange zuvor, als Pastor Juri Brunner und seine Frau kurz nach ihrer Einwanderung aus Kasachstan die Stadt Frankfurt a. M. besuchten. An diesem Tag verspürten sie die Salbung Gottes für Frankfurt als ihr Zuhause. In einer späteren Vision bekam Brunner seine Bestätigung: er sollte tatsächlich nach Frankfurt gehen, um dort mit seiner Frau eine Gemeinde zu gründen. Juri Brunner erkannte die Bedeutung Gottes als das Höchste in seinem Leben und folgte seiner Berufung. Der erste Gottesdienst wurde im August 2001 mit einer Handvoll Menschen abgehalten und ist mit dem heutigen Tag zu einer geistlichen Familie mit etwa 150 offiziellen Mitgliedern herangewachsen. „Quelle des Lebens“ stellt somit eine der größten Gemeinden Frankfurts dar.

Unsere Werte


Wir glauben

Die Gemeinde „Quelle des Lebens“ ist eine Christliche Evangelische Gemeinde, die dem BFP angehört (Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden). Wir sind hier, um das Gebot Jesu zu erfüllen – das Evangelium des Heils für die Völker zu bringen. Deshalb betreuen wir Menschen verschiedener Nationalitäten, die aus unserer Stadt und Region kommen und nicht nur russischsprachige Einwanderer aus den Ländern des postsowjetischen Raums. Unser Dienst wird in Russisch und Deutsch geführt. Für Menschen, die diese Sprachen nicht sprechen, gibt es eine Übersetzung in Englisch und Polnisch.

Ich möchte an dieser Stelle sogleich den Lügen widersprechen, die über die Vertreter bestimmter Glaubensrichtungen verbreitet werden und die versuchen die Gemeinde des Lebendigen Gottes zu zerstören, in der die Menschen in Freiheit von Sünde, Alkohol- und Drogenabhängigkeit leben, geistige, seelische und körperliche Heilung bekommen, sie Ruhe finden und Glück erfahren in ihrem persönlichen Leben durch das Wissen um den Gott Israels.

Unsere Gemeinde ist den Lehren Jesu Christi völlig untergeordnet, die sich im Wort Gottes (das heilig ist) wiederfinden und hält sich an die Grundsätze des Christlichen Glaubens. Diese Grundsätze wurden von der frühen Kirche in den sogenannten „Glaubensbekenntnissen“ festgelegt, die die Männer des Glaubens in den ökumenischen Konzilen festgehalten haben.

Diese Glaubensbekenntnisse, die in den großen christlichen Konfessionen ihren Ursprung haben – die römisch-katholischen, orthodoxen und protestantischen – enthalten eine Vielzahl von anderen Bezeichnungen dieser Glaubensrichtung. Wir glauben daran, dass es nicht „drei christliche Kirchen“, sondern „Eine“ gibt, weil der Herr Jesus es so sagte, und dass „die Pforten des Totenreiches sie nicht überwältigen sollen“. (Matthäus 16, 18)

Wir lieben

Der Kern unseres Glaubens ist die Liebe. Zum einen die Liebe die uns Gott erwiesen hat, indem er seinen eigenen Sohn als Opfer für unsere Sünden dar gebracht hat.

Schon Paulus hat in seinem 1. Brief an die Korinther geschrieben:

4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; 6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. 8 Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.“

Die Liebe ist wichtig, da niemand Vollkommen ist, wir alle haben unsere Fehler und jeder hat seine Vergangenheit, dass was uns aber vereint ist die Liebe die Gott uns geschenkt hat und die wir nun den Menschen entgegen bringen dürfen.

Wir dienen

Jeder von uns hat Fähigkeiten und Eigenschaften bekommen um einander zu Dienen, zu Unterstützen und zu erbauen. Nicht wir sind jemand, sondern Gott in uns ist derjenige der uns die Möglichkeit gibt zu dienen:

5 Wer ist denn Paulus, und wer Apollos? Was sind sie anderes als Diener, durch die ihr gläubig geworden seid, und zwar, wie es der Herr jedem gegeben hat? 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben. 7 So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. 8 Der aber, welcher pflanzt und der, welcher begießt, sind eins; jeder aber wird seinen eigenen Lohn empfangen entsprechend seiner eigenen Arbeit. „ 1. Kor 3

Unsere Leiter


Juri Brunner

Pastor

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Natalia Brunner

Pastorin und Vorstand

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Felix R.

Vorstand

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